Der zweite Workshoptag

Heute habe ich selbst sehr viel gelernt!

1. darüber,  wie gut verteilte Intelligenz sichtbar und nutzbar wird in einem individualisierten kollektiven Lernzusammenhang! Die tollen Praxisberichte von zwei Teilnehmern –  vom Bloggen mit der Notebookklasse eines Gymnasiums und vom Bloggen mit 7.-Klässlern einer Haupt/Realschule – haben die Möglichkeit geboten, vielfältige Aspekte und Problemlösungen zu diskutieren. Und ohne Sebastian, der für (fast) alle WordPressprobleme und Wünsche eine Lösung wusste – z.B. wie man Tabellen erstellt – wären wir nicht so weit gekommen, auch unsere kollektive Arbeit möglichst online umzusetzen.

2. Es gab für mich viele spannende informelle Gespräche in den Pausen – z.B. über Twitter, über die Referendars-Ausbildung und über den nötigen shift vom Paradigma „Kontrolle“ zum Paradigma „Vertrauen“. Eigentlich waren es also keine Pausen,  sondern Modularbeit durch Kommunikation über den gemeinsamen Gegenstand „individualisiertes Unterrichten“ bzw. Lernen 2.0

Danke also zum Abschluss an alle TeilnehmerInnen für das große Engagement! Ich hoffe, es hat Spaß gemacht und weitergeholfen für die eigene Praxis.

Jetzt drücke ich der Teilnehmerin, die heute Abend die norddeutsche Meisterschaft im Turniertanz gewinnen soll, ganz feste die Daumen!

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